Freitag, 13. Juli 2012

#4

Hallo. Mein Tag war recht gut, es gab die ein oder anderen Sexspiele und unsichtbare Tränen. Ich war bei ihm und wir hatten Spaß, keine Frage. Trotzdem bin ich gerade nicht glücklich ich habe keine Ahnung, an wem es liegt oder irgendsowas. Ich habe Angst das ich nie mehr glücklich werde, für immer, nie mehr als einen Moment des Glückes. Dmit ihr anderen mal meine Geschichte kennt, hier ne zusammenfassung, ne kleine:

Meine Geschichte:


Es fing alles an als ich kleiner war ich war 2 Jahre alt, als meine Mutter starb. Meinen Vater habe ich nie kennen gelernt, ich hasse ihn, er hat meine Mutter einfach sitzen gelassen, was n' Arschloch. Ich weis nicht wie er heißt, kein Bild, nichts, garnichts! Meine Mutter ist an MS gestorben, eine Art Lehmungskrankheit, sie war Krank mit mir Schwanger ich hatte Glück, denke ich! Jetzt lebe ich bei meiner Tante und meinem Onkel. Ich sage aber trotzdem Mama und Papa, bin halt daran gewöhnt. Ich bin seit ich kleiner bin bei einer Psychologin mit meiner Mama(Tante) , wegen der Totensache meiner Mutter. Zuhause geht es mir teils gut, teils nicht. Als ich kleiner war wurde ich immer geschlagen in der Grundschule, ich rede da aber nicht gerne drüber. Mich mochte halt keiner, weis nicht warum. Ich war immer hässlicher als alle anderen. So ging es auch in der 1.Weiterführenden Schule weiter, alle haben getan als wären sie meine Freunde, aber als es mal Streit gab, war ich das Opfer immer alleine und wurde geschlagen. Also habe ich die Schule gewechselt, seit dem, war nichts mehr normal. Ich habe mit rauchen angefangen, Alkohol zum ersten mal. Wurde fast vergewaltigt, weil ich und Alkohol nicht gut, wurde abgefüllt und dann war ich gut für alles, anscheinend. Ich hasse es. In dieser Schule wurde ich immer wieder geschlagen, bespuckt, getretet, auch von Kerlen. Ich war am Ende. Dann hat mein Vater (Onkel) langsam sich immer wieder mehr an mich ran gemacht, ich hatte immer wieder angst, ich meine er hat mich zwar angefasst aber mehr nicht. Es war furchtbar für mich. Naja, ich hatte nie Freunde, nie Wahre! Immer wieder geschlagen und alles. Als der Typ mich fast vergewaltigt hatte, wurde es in allen Schulen rum erzählt, aber das ich mit Ihm sonst wo geschlafen hätte, was natürlich nicht stimmt. Es war so abartig schlimm, da kamen 5Klässler und haben mich fertig gemacht, und ich musste nur noch weinen, es war doch nicht freiwillig! Ich weinte nur noch. War ständig alleine, immer in den Pausen war ich auf der Toilette sperrte mich ein, außer wenn die Leute aus meiner Klasse schwänzten und Alkohol kauften und tranken, war ich dabei. Ich brauchte es echt. Naja, irgendwann ging es garnicht mehr, ich war sowas von depressiv. Ich kam in eine Psychatrie. 2 Monate war ich darin eingesperrt. So viel dort erlebt, wie Leute ausrasteten, wie ich ausrastete. Wie Menschen verbluteten, wie Kleine Mädchen, Nachts zu schreien begannen weil sie Bilder bekamen wie ihre Daddy's mit Ihnen 'Mutter-Vater' spielten, es war so schlimm. Irgendwann kam ich endlich daraus, ich dachte alles würde besser werden, doch ich irrte mich. Ich begann wie niemals zuvor mich zu schneiden, ohne gnade, ICH WOLLTE STERBEN! Mehr kam mir nicht mehr in den Sinn, ich wollte einfach n' Engel sehen, meine Mutter endlich kennenlernen, mit ihr lachen, wissen wer sie war. Vielleicht treffe ich dort ja auch meinen Vater dachte ich mir immer wieder damals und griff wieder mal zur Klinge und wieder blut, eine momentlänge lang war ich befriedigt, bald griff ich wieder und immer und immer wieder ein stückchen tiefer, ein bisschen krasser. Ich war kaputt. Ich habe meine Freunde aus der Klinik vermisst, viele sind gestorben, getötet worden, oder haben sich getötet. Ich vermisse diese Menschen, weil ich jetzt in dieser scheiß realen welt keine freunde mehr habe, ich bin nicht glücklich. Obwohl, jetzt habe ich einen Freund, der mich zwar glücklich macht aber niemals mein ganzes Leben richten wird. Manchmal will ich mich schneiden, blut sehen, eine momentlänge befriedigt sein, nein lieber sexsüchtig werden. Ich hasse mich. Aus.

 

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